Monitoring und Evaluierung

Neue Anregungen für die Zukunft erhalten

Die kritische Reflexion von durchgeführten Projekten gewinnt in der Regionalpolitik an Bedeutung. Bei größeren Programmen wie z.B. den EU Strukturfonds ist dies sogar eine Verpflichtung. Solche Reflexion beinhaltet:

  • Monitoring: Informationen und Daten werden nach quantitativen und qualitativen Kriterien (z.B. Indikatoren) aufbereitet
  • Evaluierung: Die gewonnenen Informationen werden bewertet und Schlussfolgerungen für künftiges Handeln davon abgeleitet.

Wer verpflichtend evaluiert wird, fühlt sich mitunter kontrolliert. Wir beschreiten andere Wege und legen Evaluierungen lernorientiert an. Wir schaffen ein Klima der Offenheit und Neugier.

Unsere Evaluierungen sind anwendungsorientiert, wir beziehen Adressaten und Nutzer von Anfang an in den Evaluierungsprozess ein. So können die Beteiligten neue Erkenntnisse optimal umsetzen.

Wir bedienen uns systemischer Methoden. Der Schlüssel zum Lernen liegt oft in der unvoreingenommenen Reflexion der eigenen Erfahrungen – einschließlich der gemachten Fehler. Dafür haben wir innovative Bewertungsinstrumente wie Aufstellungen, zirkuläre Fragetechniken oder zielgenaue Interviews mit Fokusgruppen entwickelt.

Die Wirkung regionalpolitischer Interventionen ist mitunter nur langfristig zu erkennen. Um deren Treffsicherheit zu erhöhen, haben wir das „wirkungsorientierte Monitoring“ entwickelt – ein innovatives Tool, mit dem Projekte und Programme präzise beobachtet werden.

Kontaktperson:

Konstantin Melidis

This page is also available in English