Wirkungsorientiertes Monitoring

Erfolgsfaktoren präzise erkennen

Wir haben dieses innovative Verfahren entwickelt, um jene Faktoren beobachten zu können, die für den Erfolg eines Vorhabens ausschlaggebend sind. Das ist vor allem in jenen Situationen hilfreich, wo zwischen Intervention und Wirkung lange Zeiträume liegen und die Effekte erst langfristig erfassbar sind. Mit diesem Verfahren können Entscheidungsträger bereits in einem frühen Stadium erkennen, ob ihre Interventionen zu den beabsichtigten Zielen beitragen werden und im Falle von Abweichungen unerwünschte Abweichungen angemessen reagieren.

Mit „Wirkungsorientiertem Monitoring“ werden die geförderten Leistungen in einen überprüfbaren Zusammenhang mit den Ergebnissen gebracht. Wir heben jene Faktoren hervor, die die Verantwortlichen direkt beeinflussen können.

Wir haben „Wirkungsorientiertes Monitoring“ auf Projekt- und Programmebene sowie im Rahmen von Evaluierungen erprobt – ex-ante und ex-post. Wir haben dieses innovative Verfahren auch mit der Balanced Scorecard kombiniert und daraus ein indikatorengestütztes Monitoringverfahren zur Steuerung und Qualitätssicherung entwickelt.

Ausgewählte Referenzen:

  • Wirkungsmonitoring des Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark (2007-2013, 2009-2010), Auftraggeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung
  • Q-Regio: Indikatorenset für LEADER 2007-2013 zur Steuerung und Qualitätssicherung (2007), Auftraggeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
  • Wirkungsmonitoring transnationaler Projekte (2005), verschiedene Auftraggeber 

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